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Illustration eines jungen Mannes mit hellblauem Baseballcap und Brille neben einer jungen Frau mit langen braunen Haaren und rosa Kapuzenpullover.

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FAQ
  • Was kostet PersoFlow?

    Projekte starten typischerweise bei etwa 2.500 € für ein Standalone-Jobboard. Eine komplette Karriereseite mit Talent Directory und Content Hub liegt erfahrungsgemäß zwischen 4.000 € und 8.000 €, je nach Umfang und individuellen Anforderungen. Dazu kommt, ob du eine bestehende Website hast oder wir alles von Grund auf bauen. Die Zahlen sind Richtwerte – am besten sprechen wir kurz, dann kann ich dir eine realistische Einschätzung geben, die zu deinem Projekt passt.

  • Brauche ich Webflow, um PersoFlow zu nutzen?

    Ja, PersoFlow läuft komplett in Webflow. Das bedeutet aber nicht, dass du dich mit Webflow auskennen musst – Wir richten alles ein und zeigen dir, wie du Stellen und Inhalte im CMS pflegen kannst. Falls du bereits eine Website auf WordPress oder einem anderen System hast, lässt sich PersoFlow auch als Subdomain anbinden, sodass du nicht alles neu bauen musst.

    Wichtig zu wissen: Für PersoFlow brauchst du mindestens den Webflow Business Plan, weil wir mehr CMS-Kapazität und Funktionen benötigen, als die kleineren Pläne bieten. Der Business Plan kostet aktuell 39 USD pro Monat bei jährlicher Zahlung oder 49 USD bei monatlicher Abrechnung. Alle Details findest du auf der offiziellen Webflow Pricing-Seite. Da die Preise in US-Dollar angegeben sind, kann der Euro-Betrag je nach aktuellem Wechselkurs variieren – rechne grob mit 35–45 € pro Monat.

    Der große Vorteil: PersoFlow selbst ist eine einmalige Investition, keine laufende Lizenz. Sobald das System in deinem Webflow-Account eingerichtet ist, gehört es dir – ohne zusätzliche monatliche Gebühren an mich. Du zahlst nur das Webflow-Hosting, das du sowieso brauchst. Und wenn du willst, kannst du jederzeit selbst Hand anlegen, Anpassungen vornehmen oder das System erweitern. Es ist dein Projekt, in deinem Account, unter deiner Kontrolle.

  • Wie funktioniert das mit der Domain?

    Webflow hostet deine Website, aber die Domain selbst muss bei einem externen Anbieter registriert und verwaltet werden. Das heißt, du brauchst einen Domain-Host wie IONOS, Strato, GoDaddy oder einen anderen Anbieter deiner Wahl. Von dort aus verbindest du die Domain mit deinem Webflow-Projekt – das ist einmalig eingerichtet und läuft dann von selbst.

  • Ist PersoFlow ein Bewerber-Management-System?

    Nein, PersoFlow ist kein ATS und ersetzt auch keins. Es ist eine CMS-basierte Lösung für Karriereseiten, Jobboards und Talentverzeichnisse – also der Teil, den Kandidaten sehen, bevor sie sich bewerben. Die Bewerbungen selbst landen entweder direkt in deinem Postfach oder werden an dein bestehendes ATS weitergeleitet. PersoFlow kümmert sich um die Präsentation und den ersten Eindruck, nicht um die interne Verwaltung danach.

  • Kann ich PersoFlow mit meinem ATS verbinden?

    Grundsätzlich ja. Bewerbungen können per Webhook, Zapier, Make oder direkt per Mail an dein System weitergegeben werden. Wie aufwendig die Anbindung ist, hängt davon ab, welches ATS du nutzt und welche Schnittstellen es bietet. Bei gängigen Systemen wie Personio, Greenhouse oder Lever ist das in der Regel kein Problem – bei exotischeren Lösungen schauen wir gemeinsam, was möglich ist.

  • Was kann PersoFlow nicht?

    PersoFlow verwaltet keine Bewerbungen intern, führt kein Kandidaten-Tracking durch und bietet keine Pipeline-Ansichten wie klassische ATS-Software. Es ist auch kein fertiges Template zum Runterladen, sondern eine Dienstleistung mit Einrichtung und optionaler Betreuung. Wenn du eine All-in-One-Lösung suchst, die alles von der Stellenanzeige bis zum Arbeitsvertrag abdeckt, ist PersoFlow allein nicht das Richtige – aber es kann ein wichtiger Baustein in deinem Setup sein.

  • Für wen ist PersoFlow gedacht?

    Für Personaldienstleister, Staffing-Agenturen und Unternehmen, die regelmäßig Stellen besetzen und dabei professionell auftreten wollen, ohne sich von teuren Softwarelösungen abhängig zu machen. Auch für kleinere Teams, die eine flexible Karriereseite brauchen, die mit ihnen wachsen kann. Wenn du nur einmal im Jahr eine Stelle ausschreibst, ist PersoFlow wahrscheinlich überdimensioniert – wenn Recruiting aber ein fester Teil deines Geschäfts ist, lohnt sich das Investment.

  • Was passiert mit den Bewerberdaten? Ist das DSGVO-konform?

    Die Daten bleiben bei dir – PersoFlow speichert keine Bewerbungen auf externen Servern, es sei denn, du wählst bewusst eine Integration, die das erfordert. Die Formulare lassen sich so einrichten, dass Bewerber aktiv zustimmen und du alle Anforderungen der DSGVO erfüllst. Was genau du an Einwilligungen und Hinweisen brauchst, hängt von deinem konkreten Setup ab – bei Unsicherheiten empfehlen wir, das mit einem Datenschutzberater abzuklären, damit alles sauber läuft.

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